“Made in Europe” neu definiert!

Wie im aktuellen Haix Werbespot zu sehen ist, ist „Made in Europe“ nicht gleich „Made in Europe“. Denn das Zusammenführen von Schaft und Sohle eines Schuhes in Europa gilt als „Made in Europe“ und dabei spielt es fast keine Rolle wo die verarbeiteten Materialien produziert worden sind! Der Schuh Produzent Haix insbesondere Herr Haimerl, Inhaber der Fa. Haix steht dem ganzen sehr Kritisch gegenüber und bezieht deshalb das Leder für seine Schuhe zum einen über die Lederfabrik Heinen die seit 1891 ihren Standort Wegberg im Rheinland hat und zum anderen über die Firma Viviani die ihren Firmensitz in Kroatien hat. Das Leder wird bei der Firma Heinen unter der Flagge terracare produziert welches dem Verbraucher ermöglicht sich für ein geprüftes, ökologisch produziertes Leder zu entscheiden. Aber auch das Familienunternehmen Viviani prodoziert Leder auf höchsten Niveau ökologisch, nachhaltig und mit hohen sozialen Standards für die Mitarbeiter (Natural Footprint). Haix rückt also den Begriff „Made in Europe“ in ein ganz anderes Licht und bezieht die Materialien für seine Produkte von Lieferanten aus unmittelbarer Nähe der Produktionen, um Frachtkosten und deren Klimabelastungen so niedrig wie möglich zu halten. Haix arbeitet aber nicht nur mit den Firmen Heinen und Viviani zusammen, sondern auch mit der Firma Gore deren Produkte; Gore-Tex und Crosstech Membranen Anwendung in fast allen von Haix produzierten Schuhen findet. Diese sorgen in den Haix Schuhen für den optimalen Klimakomfort, Wasser dringt nicht ein und der vom Fuß produzierte Schweiß kann in Form von Wasserdampf aus dem Schuh entweichen. Die Gore Crosstech Membrane geht noch einen Schritt weiter und besitzt über die atmungsaktive nässesperre hinaus die Eigenschaft Körperflüssigkeiten und/oder Bakterien dauerhaft vor dem Eindringen in den Schuh zu hindern. Wodurch sich der Einsatz einer solchen Membrane besonders im Bereich der Feuerwehr und Rettungsdienste eignet. Aber nicht nur die Lieferanten von Haix legen Wert auf höchste Qualität und Umweltstandards, sondern auch Haix selbst legt stark vor! Produktionen die durch Photovoltaik Anlagen mit Strom versorgt werden gepaart mit einer niedrigenergie-Architektur lassen sich zu einem der Modernsten Produktionsanlagen zusammen führen die weit über den Standards gesetzlicher Vorgaben liegen (ISO 14001). Wer also einen modernen Sicherheits, -Einsatz oder Feuerwehrstiefel sucht der nicht nur durch seine Qualität, seinen Tragekomfort und seine Langlebigkeit überzeugt, sondern auch nachhaltig was für unseren Planeten tun will greift sicher gerne zur Marke Haix. Darüber hinaus bietet Haix seit Ende 2017 auch eigene Workwear an, die selbstverständlich genauso Qualitativ und Nachhaltig produziert wird, wie die seit Jahren überzeugenden Schuhe von Haix.

FUN FACT:
HAIX steht für Xaver Haimerl. Vor über 60 Jahren fügte der Firmengründer das X seines Vornamens an die ersten drei Buchstaben des Nachnamens kurz: HAIX

Mascot & Tesla?!

Um diese Frage vorweg zu beantworten: Nein Mascot und Tesla haben nichts gemeinsam, außer die umweltbewusste und fortschrittliche Mentalität aus dem Norden. Eine riesen Produkt Auswahl, super Service, weltweiter Vertrieb und eine gesunde Portion skandinavischer Mentalität. Dafür steht Mascot Workwear. Gegründet wurde das Unternehmen 1982 in Dänemark, genauer in Silkeborg wo sich noch heute die Hauptverwaltung von Mascot befindet. Schon seit Gründung der Firma geht Mascot einen steilen weg und ist stehts auf der suche nach neuen Innovationen. Um ein Portfolio von gut 20.000 Artikeln kontinuierlich liefern zu können, weihte Mascot 2008 die erste Fabrik in Vietnam ein, 2013 dann die zweite in Laos. Die Firma Mascot denkt groß und steckt sich selbst sehr hohe Ziele, das spiegelt sich unteranderem in den Hauptmärkten wieder, denn Mascot Produkte werden in komplett Westeuropa ausgeliefert und vertrieben. Unter dem Leitsatz „wir wollen NICHT die billigste, sondern die Beste Workwear herstellen“ produziert Mascot Bekleidung die auch genau diese Aussage wiederspiegelt. Schon auf den ersten Blick stellt man bei Mascot Produkten fest, das es sich um eine sehr hohe Qualität handelt. Und wer sich in Sachen Qualität so hohe Ziele steckt, lässt sich selbstverständlich auch in Sachen Nachhaltigkeit und Kontrollen nichts vormachen, Zertifizierung wie ISO14001, Öko-tex 100 und SA8000 stehen auch bei Mascot an erster Stelle. Zusätzlich hat Mascot selbst noch einige selbst erstellten Brands ins Leben gerufen um die Nachhaltigkeit zu steigern. So zb. das ClimaScot Logo bei dem Recyclingmaterialien ihre Anwendung in der Bekleidung finden. Oder das TENCEL Logo bei dem Fasern, die aus Hölzern aus nachhaltiger Fortwirtschaft gewonnen werden verarbeitet werden. Mascot nimmt also die soziale Verantwortung als international operierendes Unternehmen sehr ernst. Ist Mascot also in Sachen Nachhaltigkeit, als Unternehmen vergleichbar mit Tesla?.....wir denken schon!

Sicherheitsschuhe und deren Klassen

Sicherheitsschuhe klassifizieren sich grundsätlich in 7 Kategegorien: SB, S1, S1P, S2, S3, S4, S5 Vorgeschrieben werden diese von der Berufsgenossenschaft in Bezug auf den jeweiligen Beruf und deren Anforderungen. Alle Sicherheitsklassen bis auf die Klasse SB verfügen über eine Zehenschutzkappen, besitzen antistatische Eigenschaften und rutschhemmende Sohlen. Die Klassen S1P, S3 und S5 verfügen zusätlich zu einer Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffkappe eine Durchtrittsichere Sohle. Die gängigste Art ist hierbei der Sicherheitsschuhe der Klasse S3 da dieser ein hohes maß an sicherheit bietet und zugleich dem Träger ein guten Comfort bieten kann. Über die 7 Sicherheitsklassen hinaus gibt es noch zusätzliche eigenschaften wie das "KWF Profi" Siegel welches Schuhe Zertifiziert die mind. 1 jahr im täglichen einsatz einer dauerbelastung bei Waldarbeiten ausgesetzt waren. Dieses Siegel gewährleistet dem Endverbraucher die Sicherheit das Geprüfte Schnittschutzschuhe, tatsächlich für den täglichen Einsatz bei Forstarbeiten geeignet sind. Einen weiteren Parameter stellen dabei die Schnittschutzklassen 1-4 da. Diese werden unter Laborbedingungen festgelegt und geprüft, Schutzklasse 1 entspricht 20 m/s Kettengeschwindigkeit, bis hin zur Schutzklasse 4 bei der mit 32 m/s der Kettengeschwindigkeit geprüft wird. Wichtig hierbei wäre noch zu erwähnen das es bei Schnittschutz grundsätlich immer darum geht, die Kettenbewegung möglichst schnell zu stoppen was durch "aufrippeln" der Schittschutzbekleidung oder Schnittschutzschuhen geschieht.